Aspekte zum Marketing im Handwerk
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Mi, 16. Juni 2010 in Handwerk
Stefan Theßenvitz über Marketing im Handwerk
Das Marketing im Handwerk folgt anderen Gesetzen als das Marketing für Konsumgüter. Im Handwerk geht es um die Gestaltung von Beziehungen, die Beherrschung der Wertschöpfungskette und immer wieder um höchste Aufmerksamkeit für die vielen Details, die KVI=Kompetenz-Vermutungs-Indikatoren … denn Sie können eine Dienstleistung nicht Probe fahren.
Markenführung 2.0
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Mo, 7. Juni 2010 in Community, Kommunikation, Markenführung, web 2.0
Durch das Internet hat sich das Konzept der Markenführung dramatisch erweitert. Der klassische Ansatz der Markenführung umfasst die konstitutiven Merkmale
- Produktkennzeichnung und Qualitätssicherung
- Image und Verkehrsgeltung
- Ubiquität (=Überallerhältlichkeit)
und die marktsteuerungs-strategischen Funktionen
- Individualisierungsfunktion | Herausheben eines Angebots aus der Fülle vergleichbarer Angebote
- Identifizierungsfunktion | Schaffen der Wiedererkennungs-möglichkeit und Ermöglichen von Wiederkauf/Markentreue
- Garantiefunktion | Bekenntnis des Markenanbieters zur Qualität und sein Einstehen dafür.
Die Marke ist letztlich das Ergebnis eines geschlossenen Absatzsystems: Produkt >>> Preis >>> Kommunikation >>> Vertrieb
Das Web 1.0 führte die Instrumente Vertrieb und Kommunikation auf einer Plattform zusammen. Das Web 2.0 / das Mitmachweb erfordert eine fundamental erweiterte Sichtweise auf die Marke unter sozialen Aspekten. Die Deutungsmacht über eine Marke liegt nicht mehr allein beim Hersteller, sondern bei allen Absendern, die etwas über eine Marke mitteilen. Die Relevanz aus Nutzersicht entscheidet darüber, wie lebendig eine Marke ist.
Die Marke wird im Web 2.0 in die eigene digitale Lebenswelt ebenso wie in das digitale sozialen Netz eingebettet. Konsequenzen für die Markenführung 2.0:
- Entwickeln Sie eine glaubwürdige soziale Identität Ihrer Marke
- Investieren Sie die Hälfte Ihres Marketingetats in das Web 2.0
- Laden Sie die Nutzer und Fans Ihrer Marke ein, diese lebendig zu halten
- Vergessen Sie Deutungsmacht. Wer teilt, herrscht.
Marketing mit System
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: So, 14. Februar 2010 in Management
Stefan Theßenvitz über Marketing mit System
Marketing ist ganz einfach: Sie fangen es richtig an und prüfen Ihre Produkte und Dienstleistungen (oder eine neue Idee) an Hand einer Zielgruppen- und Wettbewerbsforschung. Der Blick in die Zukunft zeigt Ihnen, welche Entwicklungen für Ihr Unternehmen von Bedeutung sind und welche Wege Ihnen offen stehen. In der Mission beantworten Sie die Frage nach dem Mehrwert Ihrer Leistungen. Die Ziele, Strategien, Handlungsfelder und Maßnahmen weisen Ihnen den Weg zum Erfolg … so einfach ist das.
Mehr Wert schöpfen: Management aus Kundensicht
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Do, 30. April 2009 in Management, Qualität
In der Krise suchen viele Unternehmen verzweifelt nach dem Quick Win; damit beschleunigen Sie die Drehgeschwindigkeit der Abwärtsspirale. Der Quick Win beginnt in der Regel mit dem Ausverkauf der Markenwerte, so wird aus der Krise eine Falle.
Wir empfehlen das radikale Management aus Kundensicht. So bauen Sie robuste Prozessketten, die dauerhaft mehr Wert schöpfen - und Sie bauen eine strahlende, einmalige Siegermarke. Ein paar radikale Erkenntnisse aus unserer langjährigen erfolgreichen Arbeit mit mutigen Unternehmen:
- umfassende Qualität = hohe Produktivität & geringe Kosten
- umfassende Qualität = langfristige Zukunftssicherung
- umfassende Qualität = Handeln in Kreisläufen
- Qualität = Summe der (über)erfüllten Kundenerwartungen
- Qualität = minimierte Verluste
- Qualität = relativ
Unsere Erfolgsmethode: Leistungsversprechen definieren die Qualität. Erfahren Sie mehr - rufen Sie uns an!
Offener Brief: So meistern Sie jede Krise!
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Mo, 20. April 2009 in Management
Unser Unternehmen THESSENVITZ MARKETING gründeten wir 1997 am Ende einer Rezession und drei Jahre vor dem Platzen der Dotcom-Blase. Mittlerweile haben wir auch die Wirtschaftskrise 2004 miterlebt und aktuell beobachten wir seit September 2008 die Entwicklungen der wahrscheinlich größten Finanz- und Wirtschaftskrise seit 1929. Vier saftige Krisen in 12 Jahren und 460 Mandate bei 210 Kunden lehren uns in Sachen Marketing und Qualität für Dienstleister:
- Werde täglich besser in dem, was Du wirklich beherrschst und hinterfrage Fehlschläge und Erfolge gleichermaßen.
- Arbeite ausschließlich mit den besten Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten und ermögliche deren Spitzenleistungen.
- Erfinde Dein Unternehmen regelmäßig neu entlang der rasenden informations- und kommunikationstechnischen Entwicklungen.
Den ganzen Text unseres offenen Briefes finden Sie hier als pdf.
Das Herz des Marketing
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Mo, 17. November 2008 in Management, Qualität, Strategie
Das Herz des Marketing ist die Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Qualität ist das Maß der Bedürfnisbefriedigung. Produkte und Dienstleistungen sind die Träger der Qualität. Marketing & Qualität sind untrennbar miteinander verbunden. Aus beiden entsteht Wertschöpfung und Nutzen.
Ohne qualitätvolle Produkte und Dienstleistungen wird Marketing zur Blase, es ersetzt Substanz durch Eventblähungen. Ohne Bedürfnisbefriedigung wird Qualität zur sinnfreien Form, Design ersetzt Funktion statt ihr zu folgen.
Zwei Beispiele
- Die aktuelle Finanzmarktkrise zeigt, wie sich Produkte und Dienstleistungen ohne Wertschöpfung und Nutzen entwickeln. Aus der Hülle ohne Substanz wurde ein Desaster. Eine mögliche Lösung: Finanzprodukte sind der Spiegel der Realwirtschaft, das Herz der Finanzprodukte ist deren Funktion als Dienstleistung.
- Die aktuelle Absatzkrise auf dem Automarkt hat ihre Ursache im Design ohne Funktion. Hülle ohne Substanz verkauft sich schlecht. Eine mögliche Lösung: Autos erfüllen wieder ihren Nutzen als langlebiges, robustes, praktisches, sparsames und intelligentes Werkzeug, Menschen und deren Güter zu befördern.
Praxistipps
- Analysieren Sie regelmäßig und systematisch, ob Ihre Produkte und Dienstleistungen wertschöpfend sind und relevante Nutzen stiften.
- Achten Sie auf Substanz und Funktion Ihrer Produkte und Dienstleistungen; Substanz und Funktion ist durch nichts zu ersetzen.
Erfolgreich mit Strategien
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Di, 16. September 2008 in Strategie
Im Rahmen unserer Mandate arbeiten wir sehr gerne mit Strategien, um die Aktivitäten des Unternehmens effizient im Sinne der angestrebten Ziele auszurichten. Mit Strategien verfügt das Unternehmen über einen Korridor als Gestaltungsraum aller Maßnahmen. Die Leitplanken begrenzen den Gestaltungsraum. Jenseits des Leitplanken wird entweder die Zielerreichung unwahrscheinlich oder sehr teuer.
Im Rahmen einer Studie des Management-Zentrums St. Gallen in 2008 analysierten 860 Führungskräfte intensiv die Wirksamkeit und Einsatzhäufigkeit von Management-Instrumenten … and the winner is: Die Entwicklung und Implementierung von Strategien (Quelle: GDI IMPULS 2.2008).
Es freut uns sehr, dass unsere langjährige Erfahrung von berufener Seite eindrucksvoll bestätigt wird. Mehr zu unserer bewährten und vielfach erfolgreichen Arbeit mit Strategien lesen Sie hier auf unserer website oder in unserem Wiki.
Verfügt Ihr Unternehmen über Kernkompetenzen?
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Fr, 7. März 2008 in ManagementAlle Unternehmen sind die Summe ihrer Lösungen, die Grundlage bilden ihre Fähigkeiten. Sind das schon die Kernkompetenzen? Der wirtschaftswissenschafltiche Diskurs bzgl. Kernkompetenzen ist noch im Gange, wir meinen, Fähigkeiten allein sind noch keine Kompetenzen. Diese entstehen aus der Bündelung von Fähigkeiten.
Bei Kernkompetenzen handelt es sich um Ressourcenbündel, die aus der einzigartigen Kombination von auf dem Markt nur begrenzt verfügbaren Ressourcen entstehen.
Somit weist der Markt den Kernkompetenzen ihre Relevanz zu. Wie können sie ermitteln, ob Ihre Kompetenzen relevant sind und einen wertschöpfenden Beitrag leisten? Einen Einstieg in die Antwort finden sie hier! Viel Vergnügen mit der PowerPoint-Präsentation … und bei Bedarf freuen wir uns auf den Dialog mit Ihnen!
The Long Tail - Die Eroberung der Nische
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Do, 15. Februar 2007 in StrategieDurch das www werden Nischen weltweit sichtbar und verfügbar. Insbesondere Dienstleister können zu geringsten Kosten hochspezialiserte Angebote entwickeln und im www vorhalten. Entscheidend ist es, Plattformen für Möglichkeiten zu schaffen sowie Produktion und Verteilung zu demokratisieren.
Die Grundregeln:
- Überlegene Long Tail-Strategie
- Überragende Produkt- und Prozessqualität
- Spezielle Angebote
- open innovation
- Effektive Empfehlungs-Systeme
- social commerce
- social shopping
Mehr zum Thema: Die SLIDE SHOW zum Long Tail - Die Eroberung der Nische
Mit dem Long Tail eng verbunden ist der Ansatz des Guerilla Marketings. Dieses Instrument entfaltet seine volle Kraft für Nischenanbieter, die - immer verbunden mit hoher Glaubwürdigkeit - überraschend (und kostengünstig) kommunizieren. Mehr zum Guerilla Marketing finden Sie hier auf unserer website.
In Alternativen denken und handeln
0 Kommentare Veröffentlicht von: Stefan Theßenvitz am: Mi, 8. November 2006 in SzenarienIst es möglich, Zukunft zu gestalten? Ich denke schon, vorausgesetzt, man beginnt mit ein paar wesentlichen Grundannahmen:
- Die Gegenwart ist die Summe aller Vergangenheiten
- Die Gegenwart ist ein Übergangspunkt ohne Anfang und Ende
- Die Zukunft ist immer offen
- Die Zukunft ist kein Wunschkonzert
- Es gibt keine Zukunft, nur mögliche Zukünfte
Wir können Zukunft gestalten! Das bedeutet, in Alternativen zu denken und zu handeln. Zukunft ist kein Fixpunkt - auch Zukunft fließt. Die große Herausforderung ist, Szenarien = denkbare Zukunftsräume zu definieren, innerhalb derer bestimmte Entwicklungen mit unterschiedlichen Wahrscheinlichkeiten stattfinden werden; letztlich auch die Entwicklung des eigenen Unternehmens. Welche Zukunft wollen Sie gestalten?




